2012
Bilderrätsel
Finde den gesuchten Satz!
Klischees
Herr Rasmus
Ach, du bist Tessiner
Das heisst zerrissene Jeans und dolce far niente!
ZS testet: Hörsäle
Welcher Hörsaal ist der beste? Wir haben fünf grosse Hörsäle getestet.
Passwort-Wahnsinn
Tipps für einen vernünftigen Umgang mit den Passwörtern.
Punkte fürs Praktikum
Ab dem Herbstsemester 2013 können Politologiestudierende Praktika anrechnen lassen.
Geben UND Nehmen
Unser Gastkommentator fordert mehr Engagement von den Studierenden.
Die tote Sprache lebt weiter
Die Latinumspflicht bleibt in gewissen Fächern der Philosophischen Fakultät bestehen. Dies passt nicht allen.
Assistierende abgeblitzt
Am Deutschen Seminar forderte der Mittelbau eine Lohnerhöhung. Mehr Geld gibts aber nur für Tutoratsstellen.
Vegan in Zürich
Drei Tipps wie man ausserhalb der Uni zu veganem Essen kommt.
Fleischlos glücklich in Berlin
Während hierzulande die Forderung nach einer fleischfreien Mensa auf Unverständnis stösst, ist die Veggie No° 1 in Berlin längst ein Erfolg.
Umbruch am Kunsthistorischen Institut
Drei vakante Lehrstühle, schlecht betreute Arbeiten und Studierende, die das Institut verlassen. Eine neue Studienordnung verspricht Besserung.
Gratis Kaffee und Bier für 12'000 Franken
Die Fachvereine der ETH Zürich schwimmen im Geld. Für zehn Franken im Jahr vergnügen sich ihre Mitglieder in Luxus-Spielzimmern.
Streit im Studierendenrat
Der VSUZH ist da. Das ist nicht selbstverständlich. Rekurse und Meinungsverschiedenheiten hätten ihm um ein Haar den Garaus gemacht.
Kommentar: Politisch motivierte Angriffe
Studierende reagierten mit «intellektuellem Sportsgeist» auf Angriffe der Weltwoche. Sie bastelten sich eine eigene Weltwoche, wo sie linke Profs empfehlen. Die vom rechten Blatt verschrieenen kommen nicht vor.
Die Rache des gechassten Assistenten
Der Weltwoche-Redaktor Philipp Gut schiesst immer wieder gegen Historiker der Uni Zürich. Dahinter steckt auch seine eigene Vergangenheit am Historischen Seminar.
«KUNST 12» - Zeitgenössische Kunst als globales Netzwerk
Die KUNST ZÜRICH gehört neben der ART BASEL zu den grössten Kunstmessen der Schweiz. Zum 18. Mal treffen hier Sammler, Künstler und Kunstinteressierte aufeinander. Ein kurzer Überblick über Neues, Skurriles und Altbewährtes.
Was nützt Kunst der Gesellschaft?
Der reART:theURBAN Kongress widmete sich drei Tage der Frage: Was ist der Nutzen und wie funktioniert Kunst in modernen, städtischen Gesellschaften?
Mord und Totschlag aus der Nachwuchsabteilung
Die Leipziger Masterstudentin Sophie Sumburane veröffentlicht mit «Gestörte Verhältnisse: Janine Anders ermittelt» in diesen Tagen ihren ersten Kriminalroman. Was taugt das Buch? Eine Germanistikstudentin ermittelt.
Lincoln gegen Blutsauger
In «Abraham Lincoln: Vampire Hunter» wird der Biographie von Uncle Abe ein frischer Anstrich in Blutrot verpasst. Das 3D-Spektakel startet diese Woche in unseren Kinos.
«Katrinafilm» spaltet Zürcher Publikum
Der Film «Beasts of the Southern Wild» des New Yorker Regisseurs Benh Zeitlin wurde am Zurich Film Festival als Favorit des diesjährigen Publikumspreises gehandelt, sorgte jedoch für viel Verwirrung unter den Zuschauern und konnte auch die Jury nicht überzeugen.
Poesie in Berlin
«Oh Boy» ist das Filmdebüt des 34-jährigen Jan Ole Gerster. Eine Tragikomödie, die neben seines Hauptdarstellers Tom Schilling, vor allem von seiner Umgebung Berlin lebt.
Wie viel Suter steckt in «The Words»?
Ein erfolgloser Schriftsteller, der zufällig ein Manuskript findet und dies unter seinem Namen veröffentlicht. Alles läuft nach Plan, bis der eigentliche Autor auftaucht und ihn mit der Lüge konfrontiert. Klingt verdächtig nach dem Roman «Lila, Lila» von Martin Suter. Wie viel Martin Suter steckt wirklich in «The Words»?
Psycho-Killer … Qu'est-ce que c'est?
Der Horrorfilm fristet sein Dasein in den dunklen, schmuddeligen Hinterräumen der Filmbranche. Umso bemerkenswerter ist es also, dass das diesjährige Zurich Film Festival eine Perle dieses Untergrundgenres zeigt: In «Maniac» geht Schauspieler Elijah Wood hart zur Sache.
When CIA goes Hollywood
Der Anfang des Films «Argo» ist fulminant und könnte aktueller nicht sein. Vor der US-Botschaft werden amerikanische Flaggen verbrannt. Der Mob wird immer aufgebrachter und stürmt die Botschaft. Wir befinden uns im Iran während der Revolution von 1979.