2009
Modulbuchungen
Endlich sollen Bestätigungsmails eingeführt werden.
Kampf um die letzten Plätze
Immer mehr Studierende schreiben sich an der Uni ein. Am meisten bei den Wirtschaftlern. Der Raum wird knapp.
Wer wars?
Historische Persönlichkeiten äussern sich zu Studiums-Sorgen. Dieses Mal: Charles Darwin.
Aus Leidenschaft bis nach Magnitogorsk
Qualmende Schlote unter einer Eisschicht statt Sandstrand unter dem Sternenhimmel. Wer als Fan seinem Sportverein nachreist, kann einiges erleben.
Wo ist das?
Kommt dir die Szenerie bekannt vor?
Stefan H.*
Pokerspieler
Defibrillator
Zusammen mit langhaarigen Männern und Brillenschlangen?
Kaffeepause mit Rita Joos
Die Frau, die Studierende in den Schlaf geleitet.
Indianer und fünf Kilo Kaugummi
Sie putzen unseren Dreck und räumen alte Zeitungen weg: Die Frauen von der Unterhaltsreinigung. Unsere Reporterin schwang einen Tag lang den Wischmop.
Markus Lütscher, Kammerjäger
Sie putzen unseren Dreck und räumen alte Zeitungen weg: Die Frauen von der Unterhaltsreinigung. Unsere Reporterin schwang einen Tag lang den Wischmop.
Duell: Hornbrille
Zusammen mit langhaarigen Männern und Brillenschlangen?
2008
Editorial #6/08
Editorial
Das System hat immer Recht
Probleme mit Modulbuchungen kennt man in allen Fakultäten. Zu Konflikten führen sie nur bei den Wirtschaftswissenschaftlern.
Brief aus Kalifornien
Hansjakob Hefti war ein Tramper in den 60er-Jahren, Lukas Eckhardt ist es heute. Beide finden: Autostoppen ist die billigste und abenteuerlichste Art zu reisen. Nur brauche es heute mehr Geduld.
Wer kennt diesen Mann?
Er stopft WC-Papier in die Schüssel und spült, bis die Toilette überläuft. Der bislang machtlose Reinigungsdienst geht nun in die Offensive.
Userinnen statt Studentinnen
«Dagegen muss man protestieren», fand Philosophie-professor Anton Leist, als er in der letzten ZS das Interview mit Students.ch-Gründer Adrian Bührer las. Eine ethisch-moralische Replik.
Sprachreise nach Paris zu gewinnen!
Die ZS und STA Travel verlosen einen zweiwöchigen Sprachaufenthalt im Wert von 2000 Franken.
Daumen hoch und ab die Post
Hansjakob Hefti war ein Tramper in den 60er-Jahren, Lukas Eckhardt ist es heute. Beide finden: Autostoppen ist die billigste und abenteuerlichste Art zu reisen. Nur brauche es heute mehr Geduld.
Gut gekleidet ist halb gewonnen
Kleider machen bekanntlich Leute. Vor allem, wenn man vom Studierendenleben in den Geschäftsalltag übergeht. Der traditionelle und schlichte Anzug erlebt ein Revival.
Ach du studierst Architektur?
Das heisst wohl schaffe, schaffe, Häusle baue?
Staind
Unser Reporter half 0.8 Stunden in der Polyball-Werkstatt mit. Fürs Gratisticket reichte das nicht. Dafür entdeckte er beim Kleistern seine archaischen Triebe wieder.
Ein paar Jahre für die Karriere
Firmen wie McKinsey oder PricewaterhouseCoopers gelten als das grosse Karrieresprungbrett. Gearbeitet wird hart. Solange die Referenz stimmt, nehmen Absolventinnen und Absolventen das gerne in Kauf.
Absätze
Hansjakob Hefti war ein Tramper in den 60er-Jahren, Lukas Eckhardt ist es heute. Beide finden: Autostoppen ist die billigste und abenteuerlichste Art zu reisen. Nur brauche es heute mehr Geduld.
Kulinarische Perlen über Mittag
Nun ist Schluss mit der Massenabfertigung in der Mittagspause. Sagt dem Apfelmus und der Sauce mit Teigwaren den Kampf an. Wir helfen euch dabei und stellen acht Geheimtipps vor.
Es sind Wahlen und keiner geht hin
Die StuRa-Wahlresultate sind ernüchternd. Nur rund sieben Prozent haben gewählt. Das Interesse schwindet auch bei den StuRa-Mitgliedern. Die letzte Hoffnung: eine verfasste Studierendenschaft.