2013
Editorial #4/13
Editorial
Die App für alle
Eigentlich wollte der Wirtschaftsfachverein mit ihrer App die eigene Klientel bedienen. Heraus kam eine nützliche Helferin für alle Studierenden.
Tibet im Comic
Ausstellung
Departure
Audioguide
Zu Architektur tanzen
Schwanengesang.
Das buntere Kunsthaus
Der Verein Zitrone hat aus einem leer stehenden Haus an der Badenerstrasse ein vielfältiges Kulturhaus gemacht. Hier treffen Architekten auf DJs und betonieren die Terrasse.
Schnipselseite
Löse das Kreuzworträtsel und erfahre wo das Internet ist oder bei welchen Dingen man besser nicht weiss, wie sie entstehen.
Zeig her deine Tasche
In Noemies Tasche hat es allerleid Kleines und Farbiges.
Wandler in der Nacht
Von illegalen Partys in die Zukunft: Michael Stutz spielt den härtesten Techno der Stadt. Seit 26 Jahren.
Gekappte Germanisten
Das Deutsche Seminar schafft fünf Master-Programme ab. Studierende sind verzweifelt.
Verfahren eingestellt
Lebensgefährliche Verwechslung von Chemikalien am Irchel bleibt ohne Konsequenzen.
Widerstand gegen Gentech geht trotz Legalisierung weiter
Das Bundesamt für Umwelt bewilligt Freilandversuche mit gentechnisch verändertem Weizen an der Universität Zürich. Die kriPo will weiter protestieren.
Die drei Vielgefragten
Die Professoren Felix Gutzwiller, Martin Janssen und Martin Killias sind mit 65 Jahren emeritiert, aber noch kein bisschen leise.
Hohe Schulden
Die Studiengebühren in England haben sich 2011 verdreifacht. Seit ein Bachelor 40’000 Franken kostet, hat sich das Gesicht der Liverpooler Universität verändert.
Kurz gefragt
Was hältst von höheren Studiengebühren für ausländische Studierende?
Gegen höhere Gebühren für Ausländer
VSETH will mit einer Petition verhindern, dass ausländische Studierende dreimal mehr Gebühren bezahlen müssen.
Niemand liebt den Bachelor
Er hätte der Star der Bologna-Reform werden sollen. Doch der neue Abschluss kommt weder bei Studierenden noch in den Personalabteilungen gut an.
Plötzlich wieder im ersten Semester
«Mann hab ich gefeiert, als ich das Bachelordiplom endlich hatte. Und dann, fing das Ganze wieder von vorne an.» Gedanken einer Studentin, die nach Zürich kam, um den Master zu machen.
«Sommer der Extreme»: Höflicher Tanz im Wespennest
Das letzte Openair der Saison bat in Rümlang zum gepflegten Apéro zwischen Flughafen und Autobahn. Am Ende brannten Strohhüte.
«Sommer der Extreme»: Wir schmelzen
Am 15. Melt-Festival in Gräfenhainichen (D), sagen sich Fuchs, Hase und Raver gute Nacht und guten Morgen. Protokoll eines Mitgerissenen.
«Sommer der Extreme»: Zu zwanzigst ans Gampel
Manchmal ist mehr einfach besser: Der Verfasser dieses Artikels besuchte mit 20 Leuten das diesjährige Openair Gampel und fand das bestens.
Die zweite Garde des Zürich Openairs
Neben den Headlinern spielen am ZHOA vor allem die etwas kleiner gedruckten Bandnamen eine grosse Rolle. Ein Querschnitt.
«Sommer der Extreme»: Eine Woche Leben im Jetzt
Das grösste Open-Air der Schweiz gibt sich seine Extreme selbst. Und das diesjährige Wetter setzte dem ganzen die Krone auf. Welche Magie dabei entsteht und was das in einer Woche mit einem Menschen macht.
Gedanken zum Semesterloch
Was passiert, wenn ein Student, oder allgemein ein Mensch auf einmal Zeit hat? Zeit, die sich unverhofft in ein Jahr voller Bangen, Planen, Büffeln und Hoffen schiebt. Eine mehr oder weniger geregelte Wochenstruktur löst sich plötzlich auf und vor einem tun sich Tage, Wochen voller Möglichkeiten auf.
«Sommer der Extreme»: Mit 140 km/h durch die Nacht
Extrem müde, extrem spät, extrem weit weg. Drei Stunden auf der Autobahn nach einer durchgetanzten Nacht.